Luftaufnahme einer Industrieanlage mit angrenzendem Solarpark in einer ländlichen Umgebung.
Der neue Solarpark am Produktionsstandort Offenburg deckt rund 25 Prozent des lokalen Strombedarfs und trägt zu den konzernweit 90 Prozent Stromversorgung aus erneuerbaren Energien bei. (Quelle: Tesa)

Industrie 2026-01-23T06:23:31.222Z Klimaschutz: Tesa zum 3. Mal in Folge ausgezeichnet

Der Spezialist für Klebebänder wurde erneut von CDP, einer unabhängigen Non-Profit-Organisation, mit der Bestnote A für sein Klimaschutz-Engagement ausgezeichnet. Das A-Rating bestätige die erfolgreichen Anstrengungen von Tesa im Bereich Klimaschutz und die konsequente Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie „we do" mit dem Ziel der klimaneutralen Produktion bis 2030, heißt es in einer Mitteilung.

Mit konkreten Maßnahmen in den Bereichen Energieeffizienz, erneuerbare Energien und technologische  Innovation treibt das Unternehmen nach eigenen Angaben die Transformation zu einer klimaneutralen Produktion systematisch voran.

Im Handlungsfeld „reduce emissions„ der Nachhaltigkeitsstrategie „we do“ hat sich tesa das von der Science Based Targets initiative (SBTi) validierte Ziel gesetzt, bis 2030 eine klimaneutrale Produktion zu erreichen. Die Energiestrategie des Unternehmens basiert auf drei Säulen: Reduktion des Energieverbrauchs, Transformation zu erneuerbaren Energien und Eigenproduktion von Energie.

Die Erfolge dieser Strategie sind bereits messbar: Seit 2018 konnte Tesa laut Mitteilung die CO₂-Emissionen in Scope 1 und 2 um 39 Prozent reduzieren. 90 Prozent des weltweiten Strombedarfs werden inzwischen durch erneuerbare Energien gedeckt. Zudem produziert das Unternehmen einen wachsenden Anteil an Energie selbst – etwa durch Photovoltaikanlagen an allen Produktionsstandorten weltweit.

Bis 2030 investiert Tesa nach eigenen Angaben rund 300 Millionen Euro in die nachhaltige Transformation des Geschäfts. Diese Investitionen fließen in moderne Technologien, erneuerbare Energien und innovative Produktionsprozesse. Beispiele sind die Installation von E-Boilern zur Dampferzeugung ohne fossile Brennstoffe oder der Bau moderner Wärmepumpen für die effiziente und nachhaltigere Wärmeversorgung der Standorte, so der Konzern.

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zuletzt editiert am 23. Januar 2026