Mehr als 3.000 Musiker aus aller Welt reisen im März und im September nach Bonn, um dort beim Beethovenfest aufzutreten. Dank Knauber reisen sie klimaneutral: Die Unternehmensgruppe gleicht die verursachten 560 Tonnen CO2 durch Investitionen in ein Klimaschutzprojekt aus.
Das Beethovenfest ist für Bonn wie ein Magnet – jedes Jahr im Herbst sind zahlreiche internationale Künstler Gast auf den Bühnen der Stadt. Da ein solches Festival nicht ohne CO2-Emissionen machbar ist, haben die Veranstalter einen „Klimasponsor“ ins Boot geholt: die Bonner Unternehmensgruppe Knauber.
Die von den Musikern durch An- und Abreise (3.320.000 Millionen Kilometer) verursachten rund 560 Tonnen klimaschädliches CO2 werden in Kooperation mit dem Projektentwickler South Pole durch Investitionen in Klimaschutzprojekte kompensiert. Konkret wird das „Kariba Forest Protection Project“ in Simbabwe unterstützt, durch das fast 785.000 Hektar Wald und zahlreiche gefährdete Arten am Kariba-See geschützt sowie eine nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation für die lokale Bevölkerung gefördert wird.
Knauber unterstützt das Beethovenfest seit mehr als 20 Jahren. Bereits 2012 und 2013 arbeitete man auch im Klimaschutz unter dem Titel „Kunst und Klima im Einklang“ zusammen. „Unser Unternehmen stellen wir bereits seit neun Jahren klimaneutral“, sagt Knauber-Chefin Ines Knauber-Daubenbüchel. „So lag der Gedanke an die Kooperation mit dem Beethovenfest als Klimasponsor nahe. Jedoch sind auch für mich die Ergebnisse der Aktion sehr beeindruckend und ich hoffe, dass wir dadurch noch einmal mehr für die Entstehung von CO2 im Alltag sensibilisieren können.“
