Nach einer anderthalbjährigen Bauphase sind die Messtechnik-Experten von Laserliner in ihren Neubau im Sauerland umgezogen. Damit schlägt Laerliner ein neues Kapitel in ihrer 30-jährigen Geschichte auf. Nachhaltigkeit spielt dabei eine große Rolle.
„Es gibt vieles, was man als Unternehmen tun kann, um seinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren“, sagt Martin Wonisch, geschäftsführender Gesellschafter von Laserliner. „Wir haben uns dazu viele Gedanken gemacht und jetzt die ersten Veränderungen angestoßen.“ So hat das Unternehmen eine Produktline für den Baumarkt entwickelt, mit einem neuen Produktions- und Verpackungskonzept, das auf Nachhaltigkeit setzt.
Die Produkte kommen in komplett plastikfreien und recyclebaren Verpackungen in die Märkte. Sie bestehen aus bis zu 95 Prozent Rezyklat. Was außerdem auffällt, sind die geringeren Verpackungsgrößen. „So können wir den CO2-Ausstoß noch weiter reduzieren. Denn je kleiner die Verpackungen sind, desto weniger Schiffe oder Lkw müssen fahren, um sie von A nach B zu transportieren.“
Martin Wonisch ergänzt: „Vier Jahre Garantie haben wir von Anfang an auf unsere Produkte gegeben. Nachhaltigkeit fängt mit einem guten, zuverlässigen Service an.“
Bei Laserliner will man sich auch in Zukunft damit beschäftigen, den eigenen ökologischen Fußabdruck weiter zu reduzieren. Das fällt leicht, denn „wenn alle zusammen sind, ist es einfacher, in Innovationen zu denken.“ Mit dem Umzug in den Neubau sind erstmalig alle Abteilungen an einem Ort vereint. „Wir haben bei der Bauplanung bewusst darauf geachtet, dass ‚Kommunikations-Inseln‘ entstehen und somit eine Kultur forciert wird, die das Miteinander fördert.“ So gibt es mehrere Meeting-Points, Think-Tanks und Aufenthaltsräume. Die Türen zu den einzelnen Büros sind meist offen. Es wird weniger zum Hörer gegriffen oder eine E-Mail geschrieben, stattdessen bespricht man sich persönlich.
