111.000 Tonnen Öl, 24 Millionen Additivdosen und 36 Millionen Ölgebinde: Für den Ulmer Schmierstoffspezialisten Liqui Moly war 2024 trotz zahlreicher Herausforderungen ein Jahr voller Rekorde und starker Weiterentwicklung in vielen Unternehmensbereichen. Unterm Strich erzielte der Konzern einen Rekordumsatz von einer Milliarde Euro.
Die Bilanz des vergangenen Jahres fällt für Liqui Moly laut einer Konzernmitteilung auf mehreren Ebenen sehr positiv aus. „Anfang 2024 machten uns zwar noch Lieferengpässe bei zugleich hoher Nachfrage Probleme. Dank unserer lösungsorientierten und fleißigen Mitunternehmerinnen und Mitunternehmer ging es dann aber sehr gut voran, und das weltweit“, fasst Dr. Uli Weller, kaufmännischer Geschäftsführer von Liqui Moly zusammen.
Mit dem neuen Rekordumsatz von 1,03 Milliarden Euro konnte den Konzernangaben zufolge im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung des Umsatzes von 12,1 Prozent erzielt werden. Den größten Umsatz erzielte das Unternehmen in seinem Heimatmarkt Deutschland, gefolgt von den USA.
Für den Schmierstoffspezialisten sei die Milliarde eine „magische“ Leistungsmarke, betont Salvatore Coniglio, der seit September 2024 Teil der Geschäftsführung ist: „Wir wissen, dass dieser außerordentliche Erfolg unseren mittlerweile knapp 1.200 Mitunternehmerinnen und Mitunternehmern auf der ganzen Welt zu verdanken ist. Deswegen haben wir uns aus voller Überzeugung gemeinsam mit der Würth-Gruppe für eine Erfolgsprämie in Höhe von bis zu 7.000 Euro für die Belegschaft entschieden. Das haben sich alle absolut verdient“, ergänzt Coniglio.
Die Marke der Milliarde Euro Umsatz ist für Liqui Moly ein wichtiger, strategischer Meilenstein und zugleich ein großer Ansporn. Der global agierende Vollsortimenter der Automotive-Chemie wird seine Ambitionen zu internationalem Erfolg konsequent weiterverfolgen, heißt es in der Mitteilung.
