Der E-Commerce-Marktplatz für Heimwerken, Haus und Garten führt in Deutschland den "Carbon Score" ein, eine Klassifizierung, die es den Nutzern ermöglicht, ähnliche Produkte im Manomano-Katalog anhand ihres CO2-Fußabdrucks zu vergleichen und so die Umweltauswirkungen ihrer Einkäufe besser zu verstehen und bewusstere Entscheidungen zu treffen.
Manomano hat diese Initiative laut einer Mitteilung in Zusammenarbeit mit Welow entwickelt, einem Spin-off von Greenly – einem französischen Unternehmen, das sich auf die Berechnung des CO2-Fußabdrucks spezialisiert hat. Die beiden Unternehmen haben Hand in Hand an der Erstellung einer vereinfachten Lebenszyklusanalyse (LCA) gearbeitet, die in dieser ersten Phase mehr als 360.000 Produkte aus dem Katalog von Manomano Deutschland umfasst. Ziel sei es, das Bewusstsein der Verbraucher zu schärfen und sie zu einer bewussteren Kaufentscheidung mit geringeren Auswirkungen auf die Umwelt zu führen, heißt es. Ziel des Projekts ist es, die Verbraucher zu sensibilisieren, ihre Kaufgewohnheiten zu überdenken und ihren Fußabdruck auf unserem Planeten auch durch alltägliche Gesten zu berücksichtigen.
Nach dem Start der Initiative auf dem französischen Markt hat Manomano beschlossen, diesen neuen Service auch auf andere Märkte auszuweiten, in denen das Unternehmen tätig ist, darunter Deutschland und Italien. Manomano bezieht nach eigenen Angaben seine Partnerhändler mit ein, um ihre Daten in den Rechner zu integrieren und so die CO2-Auswirkungen ihrer Produkte zu definieren.
