Der Technologie- undInnovationsführer für Steig- und Rettungstechnik steigerte in den vergangenen zwölf Monaten nicht nur erneut den Umsatz, sondern investierte unter anderem in ein neues Kundenzentrum und ein weiteres Produktionswerk in Günzburg.
Im Jahr 2025 jagte bei der Munk Group nach eigenen Angaben ein Highlight das andere, stets verknüpft mit derJubiläumszahl 125. Herausragend sei im Sommer die Eröffnung des neuen Kundenzentrums in Günzburg mit einer 540 Quadratmeter großen Ausstellungshalle. „In diesem Zughaben wir auf einer 2.000 Quadratmeter großen Teilfläche unser Werk 1 umgestaltet und modernisiert, energetisch ertüchtigt und das gesamte Werk 1 an unsere Hackschnitzelheizung angeschlossen. Das ist ein echter Meilenstein für uns. Denn wir decken mittlerweile bereits 40 Prozent des gesamten Heizenergiebedarfs aus regenerativen Quellen und kommen damit unserem Ziel der CO 2 -Neutralität einen großen Schritt näher“, erklärt Alexander Werdich, ebenfalls Inhaber und Geschäftsführer der Munk Group.
Zuwachs erhielt die Munk Group im Jahr 2025 auch mit dem „Werk 4“, einer neuen Produktionsstätte in der benachbarten Lochfelbenstraße, auf einer Gesamtfläche von17.000 Quadratmetern. Es dient als neue Heimat für die Munk Profiltechnik sowie die Produkte der Online-Konfiguratoren und bietet der Munk Group Raum für weiteres Wachstum in den kommenden Jahren, so die Angaben des Konzerns.
Ferdinand Munk, Alexander Werdich und Team planen weitere Investitionen in die Standorte Günzburg und Leipheim. Sie wollen nach eigenen Angaben einen zweistelligen Millionenbetrag nutzen, um Maschinenparks zu modernisieren und den Standort Leipheim zu erweitern. Ziel ist es, den Standort Deutschland zu stärken und Arbeitsplätze zu sichern, heißt es. Die Munk Group zählte 2025 erneut zu den Besten der Branche und erhielt Auszeichnungen wie den Plus-X-Award als „Beste Marke 2025“ und den Top-100-Innovator.
