Ein Porträt eines älteren Mannes in einem dunklen Anzug mit gestreifter Krawatte vor einem grauen Hintergrund.
Andreas Wilbrand beendet nach über 40 Jahren bei der Sopro Bauchemie GmbH seine Tätigkeit als Geschäftsführer. (Quelle: Sopro Bauchemie)

Industrie 2025-01-06T07:27:01.592Z Nach über 40 Jahren: Andreas Wilbrand hört als Geschäftsführer bei Sopro auf

Nach vier Jahrzehnten beeindruckender Leistungen und herausragendem Engagement wird Andreas Wilbrand zum Jahresende seine Position als Geschäftsführer der Sopro Bauchemie GmbH aufgeben. Andreas Wilbrand habe das Unternehmen in über vier Jahrzehnten seiner Tätigkeit entscheidend geprägt und maßgeblich zur positiven Entwicklung beigetragen, heißt es in einer Konzernmitteilung.

Der scheidende Geschäftsführer begann den Konzernangaben zufolge nach einem abgeschlossenen Studium des Bauingenieurwesens seine berufliche Laufbahn am 1. September 1983 bei der Dyckerhoff Zementwerke AG in der Abteilung „Sonderprodukte“, wo er als Leiter der anwendungstechnischen Laboratorien und der Bau- und Objektberatung tätig wurde. 1986 wechselte er mit der Gründung der Dyckerhoff Sopro GmbH in das neue Unternehmen, wo er ab dem 1. April 1994 als „Technischer Geschäftsführer“ Verantwortung für die Bereiche Forschung, Entwicklung, Qualitätssicherung, Produktion, Lager und Logistik übernahm.

Im Laufe der Jahre habe Andreas Wilbrand seine Verantwortung stetig erweitert: Ab 1998 leitete er zusätzlich die Bereiche Marketing und Vertrieb der Sopro Bauchemie in Geschäftsführungsverantwortung. Nach dem Gesellschafterwechsel von der Dyckerhoff AG zur italienischen MAPEI S.p.A wurde er im Jahre 2002 Geschäftsführer der umfirmierten Sopro Bauchemie GmbH, so die Angaben des Konzerns.

„Ich blicke auf ein äußerst interessantes und erfülltes Berufsleben zurück, in dem wir als Team viele Meilensteine erreicht haben“, wird Andreas Wilbrand in der Konzernmitteilung zitiert. „Ich danke allen Wegbegleitern, Kunden und Partnern für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Nun ist es Zeit, die Geschäfte in jüngere Hände zu übergeben. Das Unternehmen ist gut aufgestellt und ich bin sicher, dass auch künftig ein weiteres profitables Wachstum möglich ist.“

zuletzt editiert am 06. Januar 2025
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