Es ist das Buzzword schlechthin: Ohne das Label nachhaltig scheint derzeit im Handel nichts mehr zu gehen. Doch wie stichhaltig sind die Verkaufsargumente wirklich? Beim Markt in Grün Barcamp am 13. März 2020 in Köln wird hinter die Fassade geblickt.
Authentisch oder Etikettenschwindel? Diese Frage drängt sich bisweilen auf angesichts der plötzlichen Flut an nachhaltigen Produkten. Unverpackt scheint ebenso im Trend wie Güter, die eine klimaneutrale Lebensweise versprechen. Dass der Handel auf das Argument setzt, ist nachvollziehbar. Doch was verbirgt sich bei genauem HInsehen wirklich dahinter? Und wie überzeugt man Verbraucher, die es ernst meinen, auf Dauer? Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt einer Session zu eben diesem Thema auf dem Markt in Grün Barcamp am 13. März 2020 in Köln - eine Veranstaltung unseres Schwestertitels Markt in Grün . Zum einstündigen Erfahrungsaustausch lädt hier Richard Petri ein, Gründer der Pflanzenvermarktunsagentur RiPlant AG. Als Markenmacher des Erfolgprodukts Pink Kisses weiß er, wie man Kunden einfängt. Ebenso wichtig ist Petri jedoch auch der Blick auf die gesamte Wertschöpfungskette. Von der Produktion bis zur Verpackung.
Treibende Themen
Seine Session reiht sich ein in ein Potpourri von Themen, die den Handel von morgen spannend machen. Weitere Topics sind so etwa das kluge Marketing mit WhatsApp und Co., präsentiert von Digitalisierungsberater Michael Elbs, der geschäftsträchtige Einsatz von Kurzvideos auf YouTube, inszeniert von Social-Media-Profi und Motorist-Autor Gerrit Eicker und die erfolgreiche Transformation im Netz erfolgreicher Vermarktungsansätze an den stationären POS, aufgezeigt von dem Markt in Grün-Kolumnisten und grünen Markendenker Rupert Fey.
Wer sich die inspirierende Unkonferenz made by Markt in Grün nicht entgehen lassen will, sollte unbedingt dabei sein, wenn es wieder heißt lernen und networken in Köln am Freitag, dem 13. März 2020 von 10 bis 16 Uhr in den Räumen der RM-Handelsmedien . Zur Anmeldung geht es hier.
