Die Dosse in Brandenburg ist ein wichtiger Fluss für Fische aller Art. Deshalb setzt sich der NABU für die Renaturierung der Dosse ein. Bereits im vergangenen Jahr unterstützte Neudorff das NABU-Projekt mit 240 Tonnen Kies. Nun führt das Unternehmen sein Engagement für dieses Gewässer mit einer fünfstelligen Spende fort.
Die Dosse soll ein naturnaher Fluss werden. 71,5 Kilometer des Flusses sind als sogenanntes Fauna-Flora-Habitat (FFH) ausgewiesen und stehen damit unter Schutz. In der Dosse laichen Bachforellen, Äschen und Barben ungestört. Fischlarven und Jungfische finden vor Fressfeinden Schutz. Durch die Kiesbänke entlang des Ufers gelangt zudem Sauerstoff ins Wasser. Das kommt vielen Wirbellosen und Kleinstlebewesen zugute.
Dieses Ziel unterstützt Neudorff auch in diesem Jahr mit einer großzügigen Spende. Neudorff-Gesellschafter Hans-Martin Lohmann überreichte bei einem Vor-Ort-Termin einen Scheck über 10.000 Euro an NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger. Damit soll die Dosse weiter renaturiert werden.
„Wir tun das aus Überzeugung, denn Biodiversität liegt uns am Herzen“, sagt Sabine Klingelhöfer, Pressesprecherin bei Neudorff. Bereits seit zwei Jahren spendet Neudorff für die Wiederherstellung der Dosse. 2023 übernahm das Unternehmen die Kosten für insgesamt 240 Tonnen Kies, der auf zwei Uferabschnitten verteilt wurde.
