Mammotion hat auf Schloss Arff in Köln seine neuesten Mähroboter vorgestellt. Bereits seit Januar konnten Verbraucher die Neuzugänge online vorbestellen, die Nachfrage ist schon jetzt enorm. Für Aufsehen sorgte eine neue Gerätevariante mit Festkörper Lidar. Die extrem dichte Lidar Punktwolke soll pro Sekunde 200.000 Punkte scannen und jederlei Gefälle, Unebenheit und Hindernisse in 3 D mappen können, so der Hersteller.
Bereits im Vorfeld der Neuheiten-Präsentation hatte Mammotion über aktive Social Media Werbung und ein starkes Community-Engagement die Nachfrage nach seinen neuen Modellen angeheizt. Auch eine europaweite Roadshow läuft bereits. Nun sieht man sich eher mit Lieferschwierigkeiten konfrontiert, wie auch einige der zum Spring Event geladenen europäischen Distributoren anmerkten. Zumal Mammotion nun auch den Vertriebskanal Baumarkt intensiver bespielt. Wie José Cuervo, Head of DIY Channel Europe bei der Mammotion Technik GmbH in Düsseldorf und mithin der deutschen Vertriebsgesellschaft, bereits im Vorfeld mitteilte, sind die Modelle Yuka Mini 600, Yuka Mini 800 sowie die AWD Modelle Luba Mini 800 und Luba 1500 bereits seit März bei Bauhaus, Hornbach, Obi und Globus erhältlich und dies sowohl online als auch stationär.
Ein wesentlicher Absatzkanal für die Mammotion Mähroboter dürfte jedoch der E-Commerce bleiben, allen voran Mammotions eigener Onlineshop sowie die Plattform Amazon, auf der das Fabrikat ebenfalls stark vertreten ist. Nun hat Mammotion anlässlich seines Spring Events auch noch die Partnerschaft mit den German Open Berlin feierlich mitgeteilt, was dem Fabrikat jedenfalls in Sachen Nachfrage abermals Schub verleihen dürfte.
