Zum vierzehnten Mal in Folge ist der Nordwest Handel AG auch in diesem Jahr das Gütesiegel „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“ verliehen worden. Damit bestätigen die Auszubildenden dem Dortmunder Verbundunternehmen seit 2013 durchgängig eine hervorragende Ausbildungsqualität. Aktuell hat Nordwest elf Azubis in vier verschiedenen Ausbildungsberufen, die alle an der anonymen Befragung teilgenommen haben.
Das Gütesiegel „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“ bietet laut Mitteilung Schülerinnen und Schülern eine verlässliche und neutrale Orientierungshilfe bei der Suche nach einem guten Ausbildungsplatz. Grundlage für die Auszeichnung ist eine umfassende, anonymisierte Befragung, in der die Auszubildenden rund 100 detaillierte Fragen zur Qualität ihrer Ausbildung beantworten – etwa zu den Ausbildungsinhalten, zum Umgang im Unternehmen oder zu ihren Zukunftschancen.
Für das Gütesiegel wurden zusätzlich mit den Personalverantwortlichen Kennzahlen erhoben, wie die Anzahl der übernommenen Auszubildenden und die Höhe der Abbrecherquote. „Durch die Kombination dieser Kennzahlen mit der Beurteilung der Azubis erhalten Jugendliche eine verlässliche Auskunft darüber, wie gut ein Ausbildungsbetrieb tatsächlich ist“, sagt Wirtschaftspsychologin Judith Grefe von der „ertragswerkstatt“, die die Vergabe des Siegels betreut. Denn nur Betriebe, die von ihren Azubis gute Noten bekommen und sich in der Ausbildung besonders engagieren, sind „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb 2026“.
Das besondere Engagement von Nordwest zeigt sich den Angaben zufolge in einer strukturierten und gleichzeitig individuell gestaltbaren Ausbildung. Neben den Pflichtstationen durchlaufen die Auszubildenden auch Wunschabteilungen und erhalten so einen breiten Einblick in die vielfältigen Aufgaben eines Verbundunternehmens. Dies fördert nicht nur fachliche Kompetenzen, sondern auch die persönliche Entwicklung, heißt es.
