Pünktlich zum heutigen Weltbienentag startet Obi in Deutschland und Österreich die Kampagne „See like a bee“. Zentraler Bestandteil ist ein Instagram-Filter, der das unterschiedliche Farbsehen der Insekten sichtbar macht. Zudem ziehen eine viertel Million Honigbienen auf dem Gelände der Obi-Firmenzentrale ein.
Bienen haben ein anderes Farbsehen als Menschen. Das macht die zum Weltbienentag am 20. Mai startende Digitalkampagne auf einen Blick deutlich. Denn während wir rote Rosen bereits für bienenfreundliche Blumen halten, wirken sie auf Bienen unattraktiv. Aufgrund der anderen Farbwahrnehmung bevorzugen Bienen eher gelbe Sonnenblumen und blauen Lavendel.
Bienenfreundlichkeit per Instagram-Filter überprüfen
Der Instagram-Filter „see like a bee / obi“ zeigt, wie Pflanzen und deren Farben auf Bienen wirken. So kann die Bienenfreundlichkeit des eigenen Gartens oder Balkons ganz einfach selbst überprüft werden. Nutzer leisten damit einen wichtigen Beitrag, um bienentauglichen Lebensraum zu schaffen und die nützlichen Bestäuber vor dem Aussterben zu bewahren.
„Mit unserer Kampagne ‚See like a bee‘ machen wir auf die Bedürfnisse der Bienen aufmerksam und geben gleichzeitig unseren Kunden Tipps an die Hand, ihren Balkon oder Garten bienenfreundlicher zu gestalten“, erklärt Christian von Hegel, Managing Director Corporate Marketing bei Obi. „Damit befähigen wir unsere Kunden, selbst aktiv zu werden und etwas Gutes zu tun.“
Vielfältiges Engagement
Darüber hinaus wird das Unternehmen selbst aktiv und gibt 250.000 Bienen auf dem Gelände der Firmenzentrale in Wermelskirchen ein neues Zuhause. Das Engagement zum Bienenschutz ist Teil der langfristigen Nachhaltigkeitsstrategie von Obi. Im Rahmen derer arbeitet das Unternehmen sowohl intern kontinuierlich daran, die CO2-Emissionen und Müll zu reduzieren, als auch an einem immer größer werdenden nachhaltigen Sortiment, mit dem Kunden ihre Projekte nachhaltig umsetzen können. Darüber hinaus ergänzen Kooperationen wie mit „Hektar Nektar“ oder langfristige Partnerschaften beispielsweise mit Acker e.V. in Deutschland und Österreich das vielfältige Engagement.
