Eine Frau und ein Mann stehen im Supermarkt an einem Regal.
LCD-Displays sorgen für zusätzliche Information der Kunden am Point of Sale. (Quelle: Permaplay)

Branche 2022-01-25T08:46:59.867Z POS-Dienstleister Permaplay feiert zehnjähriges Bestehen

Mehr Präsenz, mehr Aufmerksamkeit, mehr Umsätze: Mit seinen innovativen POS-Lösungen unterstützt Permaplay bereits seit zehn Jahren verschiedene Handelsunternehmen. Geschäftsführer Werner Vogt ist sicher: Die Digitalisierung des Point of Sale wird weiter voranschreiten.

„Die Binsenwahrheit, dass der Handel im Wandel ist, zeigt sich in dieser Zeit so deutlich wie nie zuvor,“ sagt Permaplay-Chef Werner Vogt. „Die Customer Journey beginnt heute primär online auf dem Smartphone und führt dort immer öfter zur Bestellung der Ware – wenn es nicht gute Gründe gibt, einen Point of Sale zu betreten. Diese Gründe müssen Mehrwerte und Vorteile enthalten, die dann definitiv am Point of Sale eingelöst werden. Dabei helfen zeitgemäße, vernetzte Medien ganz entscheidend, da sie das reale Produkt in einer digital-medial unterstützten Platzierung präsentieren.“

Der POS-Dienstleister bietet seit zehn Jahren erprobte Lösungen für eine erfolgreiche Erweiterung der personalisierten Instore-Kommunikation. In dieser Zeit hat das Unternehmen eigenen Angaben zufolge mehr als 30.000 Shops mit seinen Produkten ausgestattet. Das Ziel: Die Online- und Offline-Welt zusammenbringen und ein emotionales Einkaufserlebnis für Endkonsumenten schaffen. Die Technik sollte dabei diskret integriert und intuitiv bedienbar sein – und am Ende nicht nur ein Kauferlebnis auslösen, sondern dieses auch im After Sales begleiten, so Werner. „Der Druck auf den Handel, sich in Richtung Erlebnisort zu wandeln, nimmt immer mehr zu“, betont er.

Was Verbraucher aus dem Onlinehandel kennen, erwarten sie immer stärker auch im Ladengeschäft. Nach Einschätzung von Permaplay gehören dazu unter anderem Displays, die Kundenrezensionen, Fotos und Videos zeigen. Werner: „Aufgrund der Ladenschließungen kauften die Verbraucher primär online und haben sich an die umfangreichen Zusatzinformationen durch Bewertungen, Rezensionen und visuelle Inhalte anderer Konsumenten gewöhnt. Jetzt wollen sie genauso selbstverständlich auch im Einzelhandel auf diese Informationen zurückgreifen.“

zuletzt editiert am 25. Januar 2022
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