Ralf Schaich (49), aktuell Leiter Konzernbilanzierung und Konzerncontrolling, wird künftig Joachim Kaltmaier (61) in seiner Position als CFO, verantwortlich für den Bereich Finanzen & Controlling und Personal, als neues Mitglied der Konzernführung ersetzen. Kaltmeier scheidet auf eigenen Wunsch mit der Bilanzpressekonferenz für das Geschäftsjahr 2022 am 4. Mai 2023 aus der Konzernführung der Würth-Gruppe aus.
Die Konzernführung ist das oberste Entscheidungsgremium der Würth-Gruppe. Zu den wichtigsten Aufgaben gehören die strategische Unternehmensplanung, die Auswahl von Führungskräften sowie die Steuerung der strategischen Geschäftseinheiten und Funktionalbereiche.
Das Unternehmen bedankt sich bei Joachim Kaltmaier: "Ich habe Joachim Kaltmaier als absolut zuverlässigen, offenen und loyalen Kollegen kennen und schätzen gelernt, der Dinge auch durchaus kritisch hinterfragt. Unsere Zusammenarbeit war immer von großem Vertrauen getragen, dafür sind wir ihm sehr dankbar! Sein analytisches Denken im Sinne des Unternehmens und sein strategischer Blick weit über die Finanzfunktion hinaus trug auch zu seiner moderierenden Rolle innerhalb der Organisation bei. Damit hat Joachim Kaltmaier in den letzten 15 Jahren die Entwicklung und das Wachstum der Unternehmensgruppe zu einem heute finanziell sehr stabilen Konzern entscheidend mitgeprägt." so Bettina Würth, Vorsitzende des Beirats der Würth-Gruppe.
Das Top-Management mit Mitarbeitenden aus den eigenen Reihen zu besetzen, gehört zu den Grundsätzen der Unternehmenskultur der Würth-Gruppe. Ralf Schaich ist seit 2004 für die Würth-Gruppe tätig. "Ralf Schaich, den ich seit vielen Jahren kenne und schätze, gratuliere ich zu diesem Karriereschritt und wünsche ihm für seine neue Aufgabe viel Erfolg. Er hat die Entwicklungen im Finanzbereich der Würth-Gruppe in seiner bisherigen Laufbahn entscheidend mitgestaltet." freut sich Bettina Würth.
