Dr. Frederik Rasch
Dr. Frederik Rasch (Quelle: BRÜ)

2014-01-30T00:00:00Z Rasch muss Umsatzeinbußen hinnehmen

Das vergangene Geschäftsjahr war für die Unternehmensgruppe Rasch mit Sitz in Bramsche ein anspruchsvolles Jahr, insbesondere geprägt von der Insolvenz des deutschen Großkunden Praktiker/Max Bahr. Das Familienunternehmen musste in der Folge einen Umsatzrückgang von 8 Prozent zum Vorjahr hinnehmen und realisierte damit 2013 einen Gruppenumsatz in Höhe von 186 Mio. Euro. Zu der negativen Umsatzentwicklung trug neben Praktiker auch die verhaltene Konsumstimmung in der GUS im zweiten Halbjahr bei. Ein schwacher Rubel und Überkapazitäten auf Herstellerseite erschwerten das Geschäft in diesem weltweit größten Tapetenmarkt.

“Natürlich sind wir mit dem Umsatzergebnis des letzten Jahres nicht zufrieden. Wir haben die unternehmerische Herausforderung jedoch frühzeitig erkannt und konnten 2013 mit den entsprechenden Maßnahmen reagieren“, kommentierte Dr. Frederik Rasch, geschäftsführender Gesellschafter das Geschäftsjahr 2013.

zuletzt editiert am 24. Juni 2021
Newsletter