Die spoga+gafa engagiert sich gemeinsam mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Köln e.V. für das Aufforstungsprojekt „Ein Wald für Köln“. Pro 5.000 Besuchende der Messe spoga+gafa werden 100 Quadratmeter Wald für das Aufforstungsprojekt gespendet.
Die spoga+gafa, die zu den größten jährlichen Messen am Standort in Köln gehört, setzt neben dem diesjährigen Leitthema „Responsible Gardens – Verantwortungsvolle Gärten“ ein weiteres Zeichen für nachhaltiges und verantwortungsbewusstes Handeln. „Der Kölner Wald ist unsere grüne Lunge. Er dient der Erholung, der Artenvielfalt und trägt wesentlich zur Verbesserung des Stadtklimas bei. Auf der spoga+gafa kaufen die weltweiten Gartencenter, Möbelhäuser, Grillfachhändler, Motoristen und Baumärkte ihr teilweise gesamtes Garten- und Balkon-Sortiment ein, um es in der Folgesaison an die Endkunden zu verkaufen. Der Grünen Branche ist es ein wichtiges Anliegen, Verantwortung und Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt zu rücken und gleichzeitig einen direkten Beitrag hier bei uns in der Region zu leisten“, sagt Stefan Lohrberg, Director der spoga+gafa. In Kooperation mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Köln e.V. werden nach der Fachmesse pro 5.000 Besuchende 100 Quadratmeter Wald für das Aufforstungsprojekt „Ein Wald für Köln“ gespendet. Auf einer Ackerfläche in Köln-Ostheim wird daraus ein neuer, vitaler Wald mit heimischen Pflanzen wie Eiche, Spitzahorn, Linde und Hainbuche angelegt.
Mit dem 2009 begonnenen Aufforstungsprojekt „Ein Wald für Köln“, bietet die städtische Forstverwaltung gemeinsam mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Köln e.V. die Möglichkeit zu spenden. Mithilfe von Spenden konnten bisher in Junkersdorf, Mielenforst, Lindweiler, Raderthal und Ostheim insgesamt 120.000 Quadratmeter (12 Hektar) neue Wälder aufgeforstet werden.
