Der Spezialist für Klebebänder begrüßt zum 1. September 2025 insgesamt 51 neue Auszubildende und dual Studierende an seinen deutschen Standorten. Mit einem breiten Spektrum an technischen Ausbildungsberufen und zukunftsorientierten Studiengängen unterstreicht das Unternehmen nach eigenen Angaben sein Engagement für qualifizierte Nachwuchskräfte und den Wirtschaftsstandort Deutschland..
Wie der Konzern mitteilt starten am Hauptsitz in Norderstedt insgesamt 15 junge Talente ihre berufliche Laufbahn bei Tesa. Neben zwei Auszubildenden für den Beruf Chemielaborant/-in beginnen 13 Studierende in verschiedenen dualen Studiengängen. Das Spektrum reicht von Wirtschaftsingenieurwesen über E-Commerce bis hin zu Data Science. „Mit unserem breiten Angebot an dualen Studiengängen reagieren wir gezielt auf die Herausforderungen der Zukunft. Besonders in den Bereichen Nachhaltigkeit und Digitalisierung entwickeln wir Tesa kontinuierlich weiter, um unser Unternehmen zukunftssicher aufzustellen und innovative Lösungen voranzutreiben", wird Matthias Lindner, Head of Talent Management and Organizational Development bei Tesa in der Mitteilung zitiert.
Im Hamburger Werk starten den weiteren Unternehmensangaben zufoilge 17 Auszubildende und zwei dual Studierende in verschiedenen technischen Fachrichtungen – von Chemikanten über Maschinen- und Anlagenführer bis hin zu Elektrotechnikern. Als Innovation führt das Hamburger Werk das „Studyship Programm“ ein, das eine Ausbildung mit einem anschließenden dualen Bachelorstudium verbindet. Hier werden Ingenieure mit praktischen Fertigkeiten und theoretischem Fachwissen ausgebildet – eine wertvolle Kombination für Tesa als Technologieunternehmen. Als bedeutender Arbeitgeber in Hamburg investiert der Konzern gezielt in Nachwuchstalente für die Herausforderungen der Zukunft, heißt es.
Im Tesa Werk Offenburg beginnen 14 Auszubildende und drei dual Studierende ihre Ausbildung mit Fokus auf technische Berufe.
Die Erfolgsgeschichte der Ausbildungsprogramme beim Klebebänder-Spezialisten werde hier besonders deutlich, heißt es: 61 Prozent der Mitarbeitenden in der technischen Abteilung in Offenburg sind ehemalige Auszubildende des Unternehmens. Ein besonderes Merkmal der Ausbildung in Offenburg ist die Praxisnähe: Die Auszubildenden arbeiten direkt an echten Produktionsanlagen und realen Projekten statt in separaten Ausbildungswerkstätten. Die Qualität spiegelt sich in den Prüfungsergebnissen wider: 2024 wurde ein tesa Auszubildender als bester Mechatroniker im Kammerbezirk ausgezeichnet, zwei weitere erhielten Förderpreise, so die Konzernmitteilung.
Mit seinem umfangreichen Ausbildungsangebot reagiert tesa auf den zunehmenden Fachkräftemangel in Deutschland. Der demografische Wandel stellt Unternehmen vor große Herausforderungen.
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