Tesa feiert in diesem Jahr das 65-jährige Bestehen seines Werks in Offenburg und setzt mit dem Richtfest der aktuellen Werkserweiterung ein sichtbares Zeichen für die Zukunft des Standorts.
Die Investition stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der Produktion in Deutschland, schafft langfristige Perspektiven für Mitarbeitende und Fachkräfte in der Region. Gleichzeitig ist das Werk ein Beleg für die Umsetzung der konzernweiten Nachhaltigkeitsstrategie „we do“.
„Offenburg steht für das, was Tesa ausmacht: engagierte Menschen, hohe Kompetenz und eine starke Produktion in Deutschland. Genau diese Basis und unseren Anspruch, nah an unseren Kunden zu bleiben und gemeinsam Lösungen mit messbarem Mehrwert zu entwickeln, stärken wir mit der Werkserweiterung. Dass wir in die Erweiterung und den Standort im zweistelligen Millionenbereich investieren, ist ein klares Bekenntnis zu Offenburg und seiner Zukunft“, sagt Dr. Kourosh Bahrami, CEO von Tesa.
Werkserweiterung: Stärkung der Industrieproduktion
Auf dem westlichen Werksgelände entsteht ein 4.500 Quadratmeter großes Produktionsgebäude inklusive Klebmasseherstellung, Beschichtungsanlage sowie Lagerflächen für Rohmaterialien und Zwischenprodukte. Die Investition im zweistelligen Millionenbetrag schafft zusätzliche Kapazitäten, stärkt den Standort langfristig und ermöglicht eine lösungsmittelfreie, energieeffiziente Produktion. Der Produktionsstart ist für 2027 vorgesehen.
„Die Erweiterung ist für uns vor allem ein strategischer Schritt, um unsere Produktion in Offenburg zukunftsfähig aufzustellen – mit mehr Leistungsfähigkeit, moderneren Prozessen und einer klaren Perspektive für den Standort. So können wir die steigenden Anforderungen unserer Kunden – etwa aus der Automobil-, Elektronik- und Papierindustrie – noch besser bedienen und bleiben langfristig wettbewerbsfähig“, sagt Werkleiter Holger Rauth.
Mit rund 550 Mitarbeitenden, davon 41 Auszubildende und dual Studierende ist Offenburg ein wichtiger Arbeitgeber in der Region.
