Sassmann Toolineo
Hendrik Sassmann: „Im Onlinegeschäft ist man nie mit irgendetwas fertig.“ (Quelle: BaumarktManager/Archiv)

Handel 2016-12-06T00:00:00Z Toolineo: Neue Sortimente und neue Händler

Toolineo, der Online-Marktplatz für Profi-Handwerker und ambitionierte Heimwerker, wächst eigenen Angaben zufrlge. Das Sortiment umfasse mittlerweile über 80.000 Artikel und neue Händler kämen stetig hinzu, so das Unternehmen.

„Im Onlinegeschäft ist man nie mit irgendetwas fertig, es muss immer weiter entwickelt und passgenauer für die Zielgruppen gemacht werden“, sagt Hendrik Sassmann, Geschäftsführer von Toolineo. „In den vergangenen Wochen haben wir viele Erkenntnisse aus unserem ersten Jahr konzentriert umgesetzt – und noch einmal richtig Schub bekommen.“

Stichwort Sortimente: Diese umfassen nun gut 80.000 Artikel und 700 Marken. Viele Händler sind bereits dabei, ihre eigene Sortimentswelt auf Toolineo abzubilden, fokussiert auf ihre jeweiligen Kernkompetenzen. So differenzieren sie sich über ihr Angebot gegenüber den Kunden und schaffen individuelle Einkaufserlebnisse. Zusätzlich können die Fachhändler durch die Anbindung ihrer eigenen Läger Schwerpunkte setzen. Aus den 19 Händlern, die live sind, werden in den nächsten Wochen knapp 30 – die Verträge sind bereits unterschrieben. Drei Pilothändler haben ihre eigenen Läger bereits angebunden, auch hier ist die Anbindung der weiteren Händler bereits in Arbeit. Und tatsächlich: Durch die Anbindung der Händlerläger ist das Sortimentsangebot auf einen Schlag deutlich gewachsen. Sassmann: „Die Kunden honorieren die verschiedenen Angebotsschwerpunkte der Fachhändler. Und zwar messbar – wir merken an unseren Zahlen, dass unsere Idee eines Marktplatzes für den PVH ankommt.“ Egal ob Seitenaufrufe, Verweildauer, getätigte Käufe oder Summe des durchschnittlichen Warenkorbs – „alle Pfeile zeigen nach oben“. Auch für Markenhersteller bietet eine Kooperation mit Toolineo klare Mehrwerte. „Die ersten Erfahrungen mit Markenshops sind sehr vielversprechend“, so Sassmann. „Gezielte Marketingaktionen mit der jeweiligen Marke schlagen sich in der Nachfrage der Kunden und im entsprechenden Umsatz sehr deutlich nieder.“

zuletzt editiert am 24. Juni 2021