Im Rahmen der Feierlichkeit zum 25-jährigen Jubiläum des Audit "berufundfamilie" und im Beisein von Bundesfamilienministerin Lisa Paus (MdB) wurde Toom am 13. Juni in Berlin das Zertifikat offiziell überreicht.
„Sich um Kinder und Familie kümmern, Angehörige pflegen – und dennoch fest im Arbeitsleben stehen: Familie oder Pflege mit einem Beruf vereinbaren zu können, ist essentiell für unsere ganze Gesellschaft. Das geht oft nur, wenn Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber ihre Beschäftigten unterstützen", sagte die Bundesfamilienministerin.
Für eine langfristige Mitarbeitendenzufriedenheit und Leistungsfähigkeit ist die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben enorm wichtig. Deshalb unterstützt der Baumarktbetreiber seine Mitarbeitenden nach eigenen Angaben bereits seit Jahren in allen Lebensphasen, unter anderem mit der Möglichkeit von Sabbaticals, Auszeit Pflege, Nachhilfeförderung für Mitarbeitendenkinder, einer attraktiven Home-Office-Regelung und einer Betriebskindertagesstätte für den Zentralstandort. Mit einer Unternehmenskultur, in der Wert auf Respekt, Menschlichkeit und Toleranz gelegt wird, strebt Toom auch in herausfordernden Lebenssituationen einen offenen Austausch an, unterstützt Mitarbeitende bestmöglich und trifft diverse Maßnahmen, um ein gutes und familienfreundliches Arbeitsklima zu gewährleisten, heißt es in einer Mitteilung des Konzerns.
Auch das Thema New Work spielt bei Toom eine Rolle. Neben einer bereits eingeführten digitalen und bedarfsgerechtere Einsatzplanung in den Märkten inklusive Angabe freier Wunschtage, verfolgt der Filialist – auch im Rahmen der "berufundfamilie" Zertifizierung – verschiedene Konzepte, teilt das Unternehmen weiter mit. Dabei gehe es unter anderem um flexiblere Arbeitsmodelle, wie Jobsharing oder Tests zur Vier-Tage-Woche, sowie um Projekte und Impulse, um auch Mitarbeitenden mehr in Entscheidungsprozesse einzubinden oder um Teams den Rahmen zu geben, selbstständig Entscheidungen zu treffen, so das Unternehmen.
