Eine umweltbewusste Alternative zu chemischen Unkrautvernichtern sind Produkte natürlichen Ursprungs wie Pelargonsäure.
Das natürliche Unkrautvernitchtungsmittel funktioniert gegen alle ein- und zweikeimblättrigen Unkräuter wie zum Beispiel Löwenzahn, Gräser, Ackerwinde, Brennnesseln und Distel sowie Moose und Algen und außerdem biologisch abbaubar. Aus Rapsöl gewonnen, kann die Fettsäure die Zellstruktur zerstören, wenn man sie auf dem Blatt aufträgt. Im Spritzverfahren ausgebracht, wirkt sie nur auf direkt getroffene Pflanzenteile. Schon nach wenigen Stunden welken die Pflanzen, nach einem Tag sind die Blätter verdorrt. Auf versiegelten Flächen wie Gehwegen, gepflasterten Auffahrten oder Terrassen ist Pelargonsäure allerdings wie alle Pflanzenschutzmittel tabu – ganz egal wie viel Wildwuchs sich in den Fugen breit macht. Deshalb bieten einige Firmen neben den bekannten mechanischen Verfahren wie Hacken, Jäten und Fugenkratzen auch Kleingeräte zur nichtchemischen Unkrautbekämpfung für den Privatbereich an.
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